Leitlinien zur Druckgeräterichtlinie
Alle aktuellen Leitlinien übersichtlich und strukturiert dargestellt
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 Diskutieren Sie mit oder Sie lassen Anderen Ihre Meinung wissen.
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Harmonisierte
Normen
Übersicht harmoniserter Normen im Rahmen der Druckgeräterichtlinie
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KategoriebestimmungBestimmung der Kategorie nach Anhang II der DGRL
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Veranstaltungen und SeminareUmfangreiche Übersicht verschiedener Anbieter
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Flanschabmessungen
Normflansche nach EN 1092-1
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Prüfdruckberechnung
Ein praktisches Tool hilft bei der Bestimmung des Prüfdruckes
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AD 2000Die letzten Aktualisierungen
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Praktische Hilfen und Fachbeiträge
- Druckgeräte und Anlagenbau -
Weitere "Praktische Hilfen und Fachbeiträge" im Premiumbereich
Neue intern. Norm ISO 148-1 für den Kerbschlagbiegeversuch
Die internationale Norm EN ISO 148-1:2009 "Metallische Werkstoffe - Kerbschlagbiegeversuch nach Charpy - Teil 1: Prüfverfahren löst die bisherige EN 10045-1:1991 ab. Die neue Norm gilt sowohl für Kerbschlagbiegeversuche nach Charpy V (V-Kerbe) als auch für Charpy-U (U-Kerbe). Die neue Norm setzt voraus, dass die Pendelschlagwerke nach der ISO 148-2 ausgestellt und geprüft sind. Die Norm wurde ergänzt um 5 Anhänge. In einem Fachbeitrag werden die wesentlichen Änderungen erläutert und die Erweiterungen vorgestellt.
Fachbeitrag
Mit dem Ausgabedatum Februar 2010 sind 6 AD 2000-Merkblätter überarbeitet und an den Stand der Technik angepasst worden.
Dabei handelt es sich um die AD 2000-Merkblätter:
- B 9 "Ausschnitte in Zylindern, Kegeln und Kugeln"
- B13 "Einwandige Balgkompensatoren"
- HP 5/3 "Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißverbindungen"
- HP 8/3 "Herstellung und Prüfung von Formstücken aus unlegierten und legierten Stählen"
- S 3/5 "Allg. Standsicherheitsnachweis - Behälter mit Ringlagerung"
- S 6 "Zeitstandbeanspruchung"
Eine Zusammenstellung aller aktuellen AD 2000-Merkblätter und was sich im Wesentlichen in den aktualisierten AD 2000-Merkblätter gegenüber der bisherigen Ausgabe geändert hat, ist in einer Übersicht dargestellt.
[Übersicht]
Neuer Werkstoff für 700°C-Kraftwerke
In den Forschungslaboren der ThyssenKrupp VDM ist speziell für diesen Einsatzbereich ein bestehender Werkstoff mit deutlich verbesserten Eigenschaften weiterentwickelt worden. Der "Alloy 617 B occ" (optimised chemical composition) - entspricht bei ThyssenKrupp VDM dem Nicrofer 5520 occ - zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Verformbarkeit (Duktilität) bei gleichzeitig guter Schweißbarkeit aus. In den Kraftwerken der kommenden Generation könnte er in Rohren, Ventilen und Verbindungsteilen sowie als Blech verwendet werden. Seine besonderen Eigenschaften erhält der Alloy 617 B occ aus drei Gründen: Er wird im Vakuum er- und umgeschmolzen, wodurch die Aufnahme unerwünschter Stoffe aus der Luft vermieden wird. Dann enthält der Werkstoff eine minimale Menge des Elements Bor, dessen Gehalt genau definiert und optimal eingestellt werden muss. Zum dritten werden die Gehalte an Molybdän und Kohlenstoff optimiert, um bei gleichbleibender Festigkeit die Schweißbarkeit zu verbessern.
Fachbeitrag
Änderung A3 der EN 13445-5:2009 zur Gasdruckprüfung
Nachdem die Normenreihe EN 13445 mit der Ausgabe 2009 gerade aktualisiert wurde, geht die Weiterentwicklung des europäischen Regelwerks über unbefeuerte Druckbehälter weiter. Der neue Normentwurf EN 13445-5:2009/A3 enthält Änderungen zur peumatischen Druckprüfung (Gasdruckprüfung). Entsprechende Änderungen sind im Abschnitt 10.2.3.4.2 der EN 13445-5:2009 "Unbefeuerte Druckbehälter - Teil 5: Inspektion und Prüfung" vorgesehen. Informationen in einem Fachbeitrag.
Fachbeitrag
Inverkehrbringen von Hydrospeichern
Hydrospeicher sind hydraulische Komponenten und dienen z. B. zum Speichern von Energie und der Kompensation von Voumenströmen in hydraulischen Anlagen von Maschinen. Sie sind Druckgeräte i. S. der Druckgeräterichtlinie und unterliegen in bestimmten Fällen den Prüfungspflichen nach BetrSichV als überwachungsbedürftige Anlagen. In bestimmten Fällen fallen sie jedoch aus dem Geltungsbereich der Druckgeräterichtlinie heraus z. B. wenn sie höchstens in die Kategorie I der DGRL eingestuft werden können. Ein Imformationsblatt nr. 46 des FA MFS der BG Metall gibt hierzu Informationen.
Informationsblatt
Warmfester Feinkornbaustahl für Dampftrommeln
Die Dillinger Hütte hat die Reihe der warmfesten DIWA-Stähle um den DIWA 353 erweitert. Dieser Stahl basiert auf die genormte Stahlgüte 13MnNiMo5-4 (1.8807) und ist nach VdTÜV-Werkstoffblatt 384 bis Temperaturen von 400 °C einsetzbar. Die Bleche werden vom Hersteller in Dicken von 6 mm bis 150 mm hergestellt. Der im normalisierten und vergüteten Zustand gelieferte Stahl ist gut schweißgeeignet und auch in den Z-Güten Z15, Z25 sowie Z35 nach EN 10164 lieferbar. Gemäß Datenblatt ist die Mindeststreckgrenze bei 400 °C noch bei 309 N/mm2. Mehr Informationen zum Stahl im Datenblatt des Herstellers.
Datenblatt
Ausgabe 2002 der EN 13445 "Unbefeuerte Druckbehälter" seit 1.1.2010 ohne Vermutungswirkung
Die neue Ausgabe 2009 der EN 13445 über "Unbefeuerte Druckbehälter" wurde am 18.12.2009 im EU-Amtsblatt veröffentlicht und damit verlor die Ausgabe 2002 mit allen bisherigen Änderungen und Ergänzungen am 1.1.2010 ihre Vermutungswirkung. d. h. ab diesem Zeitpunkt kann man nicht mehr davon ausgehen, dass bei Anwendung der Ausgabe 2002, die grundlegenden Sicherheitsanforderungen der Druckgeräterichtlinie 97/23/EG erfüllt werden. Wendet der Hersteller sie trotzdem an, muss der Hersteller auf andere Art und Weise nachweisen, dass die grundlegenden Sicherheitsanforderungen der DGRL erfüllt wurden.
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Neue Europäische Richtlinie über das Inverkehrbringen von Gasverbrauchseinrichtungen
Die bisherige Richtlinine 90/396/EWG über das Inverkehrbringen von Gasverbrauchseinrichtungen wird durch die Richtlinie 2009/142/EG ersetzt. Nachdem die bisherige Richtlinie 90/396/EWG schon mehrfach geändert wurde, hat man sich entschlossen, aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit alle Änderungen in einer kodifizierten Fassung zu veröffentlichen. Damit verbunden sind keine neuen Regelungen. Sie trat am 05. Januar 2010 in Kraft. Die Richtlinie findet Anwendung bei unter Serie hergestellten Gsasverbrauchsgeräten, die zum Kochen, Heizen, Warmwasserbereitung sowie zum Kühlen-, und Beleuchtungs- oder Waschzwecke mit gasförmigen Brennstoffen bei einer normalen Wassertemperatur (ggf. nicht mehr als 105 °C) betrieben werden.
[Download]
Die europäische Normenreihe EN 13445 über unbefeuerte Druckgeräte ist in einer neuen Ausgabe 2009 veröffentlicht.
Die erstmalig im Jahre 2002 veröffentlichte Normenreihe EN 13445 ist in einer Ausgabe 2009 erschienen. Zwischenzeitlich sind zahlreiche Änderungen, Korrekturen und Ergänzungen veröffentlicht worden, die jetzt in der neuen Ausgabe 2009 berücksichtigt werden. Darüber hinaus enthält jeder Teil der neuen Ausgabe einen Anhang Y, der den Nutzer über die Einzelheiten der wichtigsten Änderungen gegenüber der bisherigen Ausgabe informiert. Die europäische Normenorganisation CEN hat die neue Ausgabe bereits im Juli allen CEN-Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Mit dem Ausgabedatum Februar 2010 ist die DIN EN 13445 -Reihe" veröffentlicht.
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Neue Europäische Richtlinie über das Inverkehrbringen von einfachen Druckbehältern
Die bisherige Richtlinine 87/404/EWG über das Inverkehrbringen einfacher Druckbehälter wird durch die Richtlinie 2009/105/EG ersetzt. Nachdem die bisherige Richtlinie 87/404/EG schon mehrfach geändert wurde, hat man sich entschlossen, aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit alle Änderungen in einer kodifizierten Fassung zu veröffentlichen. Damit verbunden sind keine neuen Regelungen. Sie trat am 28. Oktober 2009 in Kraft. Die Richtlinie findet Anwendung bei unter Serie hergestellte einfache Druckbehälter, wie sie z. B. für Luft-Kompressorenanlagen verwendet werden (PS max. 30 bar und das Druckliter-Produkt max. 10000 bar*Liter).
[Download]
Änderung der EN 10253-4 über Formstück zum Einschweißen
Die erst im Jahre 2008 veröffentlichte Norm EN 10254-4 "Formstücke zum Eisnchweißen - Teil 4: Austenitische und austenitisch-ferritische (Duplex-)Stähle mit besonderen Anforderungen" wurde in einigen Abschnitten geändert und die Änderungen wurde als EN 10253-4:2008/AC:2009 im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Damit ist die Konformitätsvermutung mit der Druckgeräterichtlinie seit 19.9.2009 nur mit diesen Änderungen gegeben.
Änderungen in der Norm gab es im Abschnitt 4, 6.1.1.2, 11.2.5, 12.2..2 sowie beim Bild B.3.
siehe auch Fachbeitrag "Formstücke für den Apparate- und Anlagenbau"Schweißtechnische Normen im Rahmen der Druckgeräterichtlinie
Die Liste aller mandatierten schweißtechnischen Normen im Rahmen der Druckgeräterichtlinie wurde aktualisiert. Die Liste enthält ca. 200 schweißtechnische Normen, die durch ein Mandat der Europ. Kommission zustande gekommen sind. Einige der Normen sind bereits im EU-Amtsblatt veröffentlicht und haben den Status "harmonisiert" und lösen damit die Vermutungswirkung mit den Anforderungen der DGRL aus.
[Normenliste]
Schraubenwerkstoffe im Anwendungsbereich der Druckgeräterichtlinie
Bei der Auswahl der Werkstoffkombination von Schrauben und Muttern muss der Anwendungsbereich des Druckgerätes berücksichtigt werden, für die die Schrauben eingesetzt werden. Dies umfasst alle Betriebsbedingungen wie
- max. zulässiger Betriebsdruck PS
- zul. min./max. Betriebstemperatur TS
- Festigkeitskennwerte bei Betriebstemperatur
- Art des Fluids
- Korrosionsgefährdungen
- Werkstoff und Art der verwendeten Dichtung.
Ein Fachbeitrag informiert über mögliche Schrauben/Muttern-Werkstoffkombinationen sowohl für höhere Temperatureinsätze als auch für den Tieftemperaturbereich und hilft bei deren Auswahl.
[Fachbeitrag]
Dichtungskennwerte für Berechnungen von Flanschverbindungen
Für die Bestätigung der sicheren Funktion einer Flanschverbindung sind Dichtheitsnachweise und Festigkeitsnachweise durchzuführen. Bei Dichtheitsnachweisen muss der Nachweis erbracht werden, dass die Konstruktion aus dem System Flansch, Dichtung und Schraube sicherstellt, dass die zulässigen Leckagen sowohl im Einbauzustand als auch während des Betriebes nicht überschritten werden. Mit dem neuen Europäischen Regelwerk zur Berechnung von Flanschverbindungen EN 1591 ist ein Dichtheitsnachweis möglich, setzt aber voraus, dass verlässliche Dichtungskennwerte vorliegen. Ein Fachbeitrag informiert über die Auswahl geeigneter Dichtungen, welche relevanten Dichtungskennwerte in entsprechendenden Regelwerke verwendet werden und beschreibt die Kennwerte hinsichtlich der Bedeutung.
[Fachbeitrag]
Neue CD Edition 9.1 mit allen aktuellen Leitlinien zur DGRL
Die neue CD enthält jetzt alle z. Zt. verfügbaren Leitlinien zur Druckgeräterichtlinie 97/23/EG. Die CD enthält über 200 Leitlinien auf 276 Seiten. Zusätzlich sortierte Fragenlisten ermöglichen eine schnelle und praktikable Suche nach den relevanten Leitlinien. Mit den entsprechend verlinkten "Bookmarks" gelangt man auf einfache Art und Weise mit einem Mausklick zu der gewünschten Leitlinie. Über eine umfangreiche Verlinkung der Leitlinien untereinander gelangt man schnell zu den gewünschten Informationen. Über die Gesamtausgabe der Leitlinien kann im Suchmodus nach jedem beliebigem Stichwort/Fachbegriff gesucht werden. Durch das angepasste Online-Format erhält man immer eine Ganzseitendarstellung, die eine gute Lesbarkeit ohne lästiges scrollen auch bei kleineren Bildschirmen z. B. bei Laptops garantiert. Soweit verfügbar sind alle Leitlinien in deutscher Sprache. Die Leitlinien liegen im PDF-Format vor und können mit dem Acrobat Reader ab Version 5.0 gelesen und bei Bedarf auch ausgedruckt werden.
[Info&Bestellung
Werkstoff-Kennwerte für höhere Temperaturen
Ein praktisches Tool ermittelt die temperaturabhängigen Werkstoffkennwerte wie Streckgrenze, 0,2-Dehngrenze bzw. 1,0-Dehngrenze, lineare Wärmeausdehnung, das E-Modul sowie die Wärmeleitfähigkeit bis Temperauren von 600°C. Durch die Eingabe von 4 unterschiedlichen Werkstoffen ist ein direkter Vergleich der ermittelten Werkstoffkennwerte möglich. Es stehen sowohl ferritische als auch austenitische Werkstoffe zur Auswahl.
[Tool]
Die Norm EN 3-9:2006 wird wegen gravierender Mängel nicht als "harmonisierte Norm" anerkannt.
Die europäische Norm EN 3-9:2006 "Tragbare Feuerlöscher - Teil 9: Zusätzliche Anforderungen zu EN 3-7 an die Druckfestigkeit von Kohlendioxid-Feuerlöschern" wird wegen gravierender Mängel nicht im Amtsblatt der EU veröffentlicht und löst damit keine Vermutungswirkung der Konformität mit den grundlegenden Anforderungen an die DGRL aus. In einer Entscheidung der Europäischen Kommission vom 10. Februar 2009 hat die EU-Kommission die Mängel benannt:
- das Fehlen konkreter technischer Angaben zu Werkstoffen
- das Fehlen spezifischer Vorschriften zur Bemessung
- das Fehler detailierter Vorgaben zur Gewährleistung eines sicheren Füllens und Entleerens
- falsche Angaben zur Verwendung der Berstscheiben
- keine ausreichende Informationen zur Bemessung und Fertigung hinsichtlich der Baugruppe
- keine ausreichende Vorgaben zur Kennzeichnung der wesentlichen zulässigen oberen/unteren Grenzwerten
- die Norm ist insgesamt im Inhalt und Aufbau unklar formuliert hinsichtlich der Bemessung der Baugruppen und einzelner Komponenten Aktualisierung des AD 2000-Regelwerks
Prüfungen nach BetrSichV an tragbare Feuerlöscher
Tragbare Feuerlöscher, wie sie in Betriebsstätten zur Anwendung kommen, werden durch den Arbeitgeber bereitgestellt und von den Beschäftigten bei der Arbeit benutzt (Arbeitsmittel im Sinne der BetrSichV). Aufgrund der druckbedingten Gefahren sind tragbare Feuerlöscher überwachungsbedürftige Anlagen im Sinne der BetrSichV und unterliegen damit den besonderen Betriebsvorschriften des Anhang 3 BetrSichV. Welche Anforderungen an die sichere Bereitstellung, Erhaltung der Funktionsfähigkeit und die sichere Benutzung gestellt werden, darüber informiert ein Fachbeitrag.
[Fachbeitrag]
Ist der Werkstoff C22.8 für Flansche nach EN 1092-1 noch zulässig?
Die Einführung des europäischen Regelwerks EN 1092-1 über Stahlflansche läuft zwar schleppend, dennoch wird die Ablösung der bisherigen zahlreichen DIN-Flanschnormen nicht mehr aufzuhalten sein. Einhergehend wurden auch die bisherigen Werkstoffe durch neue EN-Werkstoffe ersetzt. Der bisher häufig verwendete Werkstoff C22.8 wurde in der EN 1092-1 nicht übernommen. Ein Fachbeiträg informiert über die Ersatzwerkstoffe und zeigt Möglichkeiten und auf, wie der C22.8 auch für Druckgeräte nach den Kategorien I bis IV verwendet werden kann.
[Fachbeitrag]
Revision des New Approach soll Schwachstellen beseitigen
Mit der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 hat die Europ. Kommission ein umfangreiches Maßnahmepaket festgelegt, dass die Produktsicherheit erhöht und das Vertrauen in die CE-Kennzeichnung verbessert.
Im Wesentlichen werden damit nachstehende Ziele verfolgt:
1. die Qualität und Arbeit der Konformitätsbewertungsstellen verbessern
2. die Marktüberwachung und Durchsetzung der Rechtsvorschriften verbessern
3. die Bedeutung der CE-Kenneichnung verbessern
4. die Einheitlichkeit des Rechtsrahmens verbessern
Die neuen Bestimmungen treten am 1. Januar 2010 in Kraft. Ein Fachbeitrag informiert über die neuen Bestimmungen.
[Fachbeitrag]
Die EN 3-8:2006 über tragbare Feuerlöscher wird trotz der Kritik durch die EU-Kommission in Kürze im EU-Amtsblatt veröffentlicht
Die europäische Norm EN 3-8:2006 "Tragbare Feuerlöscher - Teil 8: Zusätzliche Anforderungen zu EN 3-7 an die konstruktive Ausführung, Druckfestigkeit, mechanische Prüfungen für tragbare Feuerlöscher mit einem maxialen zulässen Druck kleiner gleich 30 bar" wurde bisher im Amtsblatt der EU noch nicht veröffentlich, da Schweden einen förmlichen Einwand nach Art. 6 der DGRL erhoben hat. In einer Entscheidung der Europäischen Kommission vom 10. Februar 2009 hat die EU-Kommission die Bedenken der schwedischen Normenorganisation zum Teil bestätigt und festgestellt, dass in einzelnen Abschnitten die Formulierungen der EN 3-8:2006 verbesserungsbedürftig sind, damit durch deren Einhaltung die Vermutung der Konformität mit den grundlegenden Anforderungen der europäischen Richtlinie über Druckgeräte 97/23/EG begründet werden kann.
Im Wesentlichen wurde beanstandet, dass im Abschnitt 7.2.2 der Norm keine angemessene und ausreichend korrekte Formulierungen für Normverweise enthält ( in der Norm heißt es " ....andere anerkannte Formulierungen [...] ebenfalls zulassig sind" und, dass der Abschnitt 7.3.1 verbesserungsbedürftig ist hinsichtlich der Regelungen über die Rückverfolgbarkeit von Werkstoffen.
Die Europäischen Kommission hat die CEN beauftragt, innerhalb von 3 Jahren eine überarbeitete Fassung der Norm EN 3-8:2006 vorzulegen.
Trotz der Beanstandungen an dieser Norm wäre es nach Ansicht der Europäischen Kommission unverhältnismäßig, deswegen die Veröffentlichung im Amtsblatt weiter zu verweigern. Die Veröffentlichung im EU-Amtsblatt war am 4.4.2009.
Die Anforderungen der Druckgeräterichtlinie und der Regelwerke an die "Dichtheit" von Druckgeräten
Die Druckgeräterichtlinie 97/23/EG fordert in Anhang I, dass die Druckgeräte so auszulegen und herzustellen sind, dass die im Rahmen der Gefahrenanalyse ermittelten druckbedingten Gefahren dabei berücksichtigt werden. Bei dieser Analyse sind die nach vernünftigen Ermessen vorhersehbaren Betriebsbedingungen zu berücksichtigen. Dazu gehört auch, dass durch Undichtheiten/Leckagen keine Gefahr ausgehen darf. In einem Fachbeitrag werden die konkreten Anforderungen der DGRL und der einschlägigen Regelwerke erläutert und wie der Hersteller diese erfüllen kann.
[Fachbeitrag]
Wie ermittelt man die Berechnungstemperatur bei der Auslegung von Druckgeräten?
Druckgeräte sind so auszulegen, dass die beabsichtigte Verwendung und anderen nach vernünftigen Ermessen vorhersehbaren Betriebsbedingungen (Stillstände, Störfälle) angemessen berücksichtigt werden. Aus sicherheitstechnischen Erwägungen müssen die beim Betrieb tatsächlich auftretenden Betriebsbedingungen und daraus resultierenden Gefährdungspotentiale berücksichtigt werden. Dazu gehören auch die korrekte Ermittlung der Berechnungstemperaturen bei der Auslegung des Druckgerätes bzw. der drucktragenden Teile. Eine Fachbeitrag informiert über die Besonderheiten wie z. B. nicht beheizte/beheizte Bauteile, isolierte Rohrleitungen und welche Zuschläge bzw. Abschläge gegenüber der Fluidtemperatur zu berücksichtigen sind.
[Fachbeitrag]
Gruppeneinteilung für Schweißschutzgase überarbeitet
Die bisherige Norm EN 439 für die Gruppemeinteilung wurde durch die internationale Norm EN ISO 14175 ersetzt. So wie in der bisherige Norm werden für die Gruppeneinteilung nachfolgenden Gas-Komponenten berücksichtigt: CO2, O2, Ar, He, H2 und N2. Das Konzept der Gruppeneinteilung wurden im Wesentlichen in der neuen internationale Norm EN ISO 14175:2008 beibehalten.
In der neuen EN ISO 14175 sind einige Gruppen neu hinzugenommen: N, O und Z.
Ein Fachbeitrag informiert über die wesentlichen Änderungen.
[Fachbeitrag]
Nahtlose Rohre aus austentischen und austenitisch-ferritischen Werkstoffen nach EN 10216-5 für Rohrleitungen - Auswahl der Prüfkategorie
Die neue Norm über nahtlose Rohre nach der EN 10216-5 ist bereits im Dez. 2006 im EU-Amtsblatt veröffentlicht und damit den Status "harmonisiert". Wie die ersetzten Normen DIN 17458 und DIN 17459 sind auch in der neuen Norm 2 Prüfkategorien enthalten, die sich hinsichtlich der Prüfanforderungen und des Prüfumfangs unterscheiden. Der Rohrleitungshersteller muss die Prüfkategorie bei der Bestellung angeben.
Ein Fachbeitrag informiert über die Auswahl der Prüfkategorien bei Anwendung unterschiedlicher Regelwerke für Rohrleitungen wie AD 2000/HP 100 R und EN 13480.
[Fachbeitrag]
Anforderungen an Betriebsanleitungen für Druckgeräte
Betriebsanleitungen sind Informationen des Herstellers an den Benutzer zur sachgerechten und bestimmungsgemäßen Verwendung und zum sicherern Betreiben. Betriebsanleitungen müssen beim Inverkehrbringen zur Verfügung gestellt werden.
Die Druckgeräterichtlinie 97/23/EG enthält hierzu einige konkrete Vorschriften. Darüber hinaus enthalten einige Leitlinien zur Druckgeräterichtlinie ergänzende Vorgaben zum Inhalt, Sprachfassung und die Prüfung im Rahmen der Konformitätsbewertung.
Ein Fachbeitrag enthält umfassende Informationen zu den Anforderungen, die an Betriebsanleitungen gestellt werden. Darüber hinaus wird eine Muster-Betriebsanleiitung zur Verfügung gestellt.
[Fachbeitrag]
Neues Normenwerk über Formstücke für den Apparate- und Anlagenbau
Nach jahrelangen Bemühungen sind die für den Apparate- und Anlagenbau wichtigen Teile 2 und 4 der Normenreihe EN 10253 über "Formstücke zum Einschweißen" fertiggestellt worden. Beide Normteile sind für Formteile mit "besonderen Prüfanfordungen" vorgesehen. Damit steht jetzt für den Apparate- und Anlagenbau ein umfassendes Normewerk für druckhaltende Formstücke zur Verfügung. Die komplette Normenreihe (Teil 1 bis 4) umfasst sowohl die unlegierte und legierten ferritische Stähle als auch die nichtrostenden austenitischen und austenitisch-ferritischen (Duplex-) Stähle jeweils mit und ohne besondere Prüfanforderungen. Beide Teile sind bereits im EU-Amtsblatt veröffentlicht und lösen somit die Konformitätsvermutung mit der DGRL aus.
Ein Fachbeitrag enthält weitere Informationen über das komplette Normenwerk.
[Fachbeitrag]
Prüfdruckberechnung
Die Festigkeitsprüfung ist nach den Bestimmungen der DGRL durch eine hydrostatische Druckprüfung durchzuführen. Insbesondere bei der Auslegung für höhere Betriebstemperaturen ist der Prüfdruck PT unter Berücksichtiigung der temperaturabhängigen Werkstoffkennwerte zu berechnen. Außerdem ist der Nachweis zu erbringen, dass bei keinem Werkstoffe unter Prüfbedingungen die Ausnutzung der Berechnungsspannung über 95% liegt. Über ein datenbankbasierendes Berechnungstool kann für unterschiedliche Werkstoffe bzw. Werkstoffdicken der Prüfdruck ermittelt werden.
[PT Calculator]
Druck/Temperatur-Zuordnung (p/T-Rating) für Nenndruckstufen PN
Entsprechend der Definition für PN ist bei der Referenztemperatur RT der max. zul. Druck PS der entsprechenden PN-Stufe zugeordnet. In der EN 1092-1 ist die Referenztemperatur von -10°C bis einschließlich 50 °C festgelegt. Höhere Betriebstemperaturen sind zulässig, wenn der max. zul. Betriebstsdruck entsprechend reduziert wird. Für die Berechnung des max. zul. Betriebsdruckes müssen die geringeren Materialkennwerte (Mindeststreckgrenze bzw. Zeitstandfestigkeit) bei höheren Betriebstemperaturen berücksichtigt werden.
[...mehr]
Forschungsprojekt KOMET 650 für die Erprobung von hochwarmfesten Werkstoffen im Feldversuch bis Temperaturen von 650 °C
Ziel des Verbundforschungsprogramm KOMET 650 war u. a. die Materialerprobung unterschiedlicher Werkstoffe für Überhitzerrohre und Rohrleitungen über ca. 30.000 Stunden bei Dampftemperaturen bis 650 °C.
Auch für höchste Prozessparameter ist die Entwicklung hochwarmfester, korrosionsresistenter Werkstoffe für Komponenten des Dampferzeugers, der Dampfturbine und der Rohrleitung unabdingbar. Das schließt die Verifizierung ihrer Festigkeitseigenschaften, die Etablierung von Verarbeitungsverfahren, insbesondere der Schweiß- und Mischverbindungen, ein. Dies ist nur durch die realitätsnahe Erprobung von Komponenten aus den neuen Werkstoffen möglich.
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Geeignetes Hilfsmittel bei der Auswahl und Bewertung von geeigneten Werkstoffen im Hinblick deren Beständigkeit gegenüber Flüssigkeiten
Mit der neuen Ausgabe (April 2007) der Norm DIN 6601 "Beständigkeit der Werkstoffe von Behältern (Tanks) aus Stahl gegenüber Flüssigkeiten (Positiv-Flüssigkeitsliste)" liegt ein umfassendes Werk vor, dass bei der Auswahl und Bewertung von Werkstoffen hinsichtlich der Beständigkeit gegenüber Flüssigkeiten sehr hilfreich ist. Diese aktualisierte Norm ersetzt die Ausgabe Okt. 1991 und wurde um rund weitere 1500 Flüssigkeiten ergänzt. Außerdem wurden im Rahmen der redaktionellen Überarbeitung die bisherigen Werkstoffnormen an die aktuellen Werkstoffnormen angepasst. Der Werkstoff 1.4439 wurde zusätzlich in die Bewertungsliste aufgenommen. Der Anwendungsbereich dieser Norm liegt sowohl bei den drucklos betriebenen Behältern/Tanks unter atmpsphärischen Bedingungen als auch bei Behälter/Tanks, die unter innerem Überdruck stehen. Die einer umfangreichen Tabelle werden die unterschiedlichsten Flüssigkeiten in einer Positiv-Flüssigkeitsliste aufgeführt. Diese Norm dürfte sowohl für Hersteller als auch für die Betreiber eine wertvolle Hilfe sein, wenn geeignete Werkstoffe und den gegebenen Betriebsbedinungen ausgesucht werden müssen.
Über 180 EN-Normen gelten jetzt auf dem Gebiet des Druckgerätewesens als "harmonisiert"
Mit der letzten Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sind weitere neue harmonisierte Normen hinzugekommen. Mit dieser Veröffentlichung haben jetzt über 180 Normen den Status "harmonisiert" und bei deren Anwendung kann der Hersteller davon ausgehen, dass die Anforderungen der Druckgeräterichtlinie 97/23/EG erfüllt sind. Mit der neuen Veröffentlichung sind auch viele bisher veröffentlichten Normen durch aktualisierte Normen ersetzt worden oder ergänzende Teile veröffentlicht worden wie z.B. der Nomrenreihe EN 13445 oder EN 13480.
[Normverzeichnis]
Nachweise über Prüfergebnisse durch Prüfbescheinigungen nach EN 10204
Welche Nachweise sind für Druckgeräteteile erforderlich?
Mit der Neuausgabe der Norm EN 10204:2004 reduzieren sich die Arten der Prüfbescheinigungen auf nunmehr vier. Inhalt der Prüfbescheinigungen sind in den vom Besteller angegebenen technischen Lieferbedingung enthalten. Welche Prüfbescheinigungen sind für Druckgeräteteile als Nachweise bereitzustellen?
[Fachbeitrag]
Anforderungen an Flanschdichtungen im Sinne der TA Luft 2002
Mit der Novellierung der Technischen Anleitung Luft (TA Luft), die zum 1.10.2002 in Kraft getreten ist, wurden die Rahmenbedingungen für Emissionen beim Verarbeiten, Fördern, Umfüllen oder Lagern von flüssigen organischen Stoffen drastisch verschärft. In einem Fachbeitrag wird dargestellt, welche Anforderungen insbesondere an die Dichtungen gestellt werden und mit welche Nachweismethoden die Anforderungen der TA Luft erfüllt werden können. Außerdem erhält der Fachbeitrag eine umfassende Übersicht über das komplette Regelwerk der Dichtungen (Auslegung, Maße, Lieferbedingungen, Qualitätsanforderungen, Werkstoffe usw.)
[Fachbeitrag]
Kategorieeinstufung von Druckgeräten
Praktisches Tool für die Bestimmung der Kategorie
Für die Bestimmung der Kategorie gibt es ein praktisches Tool, bei der durch einfache Eingabefelder (max zul. Betriebsdruck PS, Volumen bzw. Nennweite, max. zul. Betriebstemperatur, Fluidgruppe, Fluidart) die Kategorie ermittelt wird. Das Formular kann ausgedruckt und als Nachweis im Rahmen des Konformitätsbewertungsverfahrens verwendet werden.
Außerdem sind einige Besonderheiten bei der Einstufung zu berücksichtigen, die in einem Fachbeitrag erläutert werden.
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Die Verwendung von ASME-Werkstoffen für den Druckgerätebau in Übereinstimmung mit der Druckgeräterichtlinie
ASME Werkstoffe können auch für den Druckgerätebau verwendet werden. Jedoch hat der Druckgerätehersteller einige Besonderheiten zu bachten, damit die Werkstoffanforderungen, wie sie in Anhang I der Druckgeräterichtlinie spezifiziert sind, erfüllt werden. So können z. B. fehlende Nachweise der Kerbschlagzähigkeit oder Nachweise über die Streckgrenze bei bestimmten Temperaturen bei der Bestellung berücksichtigt werden und durch ergänzende Prüfungen erbracht werden.
[Fachbeitrag].
Zertifizierungsnorm EN 729 für schweißtechnische Betriebe ist durch die internationale Norm DIN ISO 3834 abgelöst
Durch die internationale Ausgabe der Zertifizierungsnorm EN ISO 3834 Teil1 bis Teil 5 wird die seit 12 Jahren vorhandene Normenreihe EN 729 ablösen. Die EN 729 legt sowohl im geregelten Bereich (Druckbehälterbau, Stahlbau, Schienenfahrzeugbau und Rohrleitungsbau) als auch im ungeregelten Bereich die Qualitätsanforderungen in unterschiedlichen Qualitätsstufen fest. Bisher wurden allerdings von einer großen Anzahl Zertifizierungsstellen viele Zertifikate ausgestellt, obwohl nur wenige Zertifizierungsstellen ihre erforderliche Kompetenz durch ein Akkreditierungsverfahren nachgeweisen haben.
[Fachbeitrag]
Benannte Stellen - Hersteller kann wählen
Nach einer aktuellen Liste der gemeldeten Stellen für den Anwendungsbereich der Druckgeräterichtlinie (Richtlinie 97/23/EG) sind insgesamt in Deutschland 24 benannte Stellen aufgeführt. Der Umfang ihrer Kompetenz (Module, Werkstoffzulassung, Arbeitsverfahren, Personalzertifizierung) ist unterschiedlich und ist der Liste zu entnehmen. Einige sind nur für bestimmte Produkte akkreditiert wie z. B. Kochtöpfe, Feuerlöscher und Atemschutzgeräte. Einige der bisher benannten Stellen haben mittlerweile ihre Akkreditierung nicht mehr verlängert.
Hersteller können benannte Stellen ihrer Wahl mit bestimmte Aufgaben im Rahmen des Konformitätsbewertungsverfahrens bauftragen. Weitere Informationen zu Mindestkriterien, Akkreditierung, Notifizierungsverfahren, Vergabe von Unteraufträgen, Aufgaben bei der Konformitätsbewertungsverfahren, Informationsverfahren usw. finden sie hier in einem umfassenden Artikel.
[Aktuelle Liste] 
Forschungsbericht zu Auswahl von Flachdichtungen bei Hochtemperatureinsatz
In einem neuen Forschungsbericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz wird das Leckverhalten von 9 Flachdichtungstypen im Hochtemperatureinsatz (250 °C) untersucht. Ziel war es, Erkenntnisse auf dem Gebiet der Dichtungsanwendung zu erweitern. Insbesondere sollten dem Anwender aufgrund der oft fehlenden und unvollständigen Angaben zu Leckageverhalten durch den Dichtungshersteller, die notwwendigen Entscheidungshilfen gegeben werden. Als Basis wurde hierfür eine typische Flanschverbindung in Form eines Mannloches (DN 600) gewählt. Das Ergebnis der Untersuchung zeigte zum Beispiel, dass trotz unterschiedlicher Herstellerangeben zu deren Einsatzgrenzen, keine signifikant großen Unterschiede im Leckageverhalten festzustellen waren und (aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten) die teueren Dichtungen nicht unbedingt ein besseres Leckageverhalten zeigten. Der Bericht kann hier als Volltext angesehen werden.
Was sind druckhaltende Ausrüstungsteile im Sinne der Druckgeräterichtlinie?
Druckhaltende Ausrüstungsteile erhaltene im Gegensatz zu Komponenten ein CE-Kennzeichnen. Ein Fachbeitrag gibt Auskunft über die Vorrausssetzungen, die druckhaltende Ausrüstungsteile erfüllen müssen, damit sie als solche in Verkehr gebracht werden können.
[Fachbeitrag]
Fallen Flammdurchschlagsicherungen in Explosionsschutzanlagen auch im Geltungsbereich der Druckgeräterichtlinie 97/23/EG?
In einem Fachbeitrag werden die Grenzen und Vorraussetzungen erläutert, wann die DGRL zusätzlich neben der ATEX-Produktrichtlinie anzuwenden ist. Außerdem werden Hinweise gegeben über entsprechende Vorgehensweise, wenn beide Richtlinien anzuwenden sind.
[...mehr]
Werkstoffe für Druckgeräte
Verantwortung des Druckgeräteherstellers für die Auswahl der Werkstoffe und die erforderlichen Nachweise
Bei der Konzeption des Druckgerätes hat der Druckgerätehersteller in alleiniger Verantwortung geeignete Werkstoffe auszuwählen. Dabei hat er im Rahmen der Gefahrenanalyse die vorgesehene bestimmungsgemäße Verwendung und die vorgesehene Lebensdauer zu berücksichtigen.
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Mehr "Praktische Hilfen und Fachbeiträge" befinden sich im Premiumbereich
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Normflansche nach EN 1092-1
Ermittlung des max. zul. Druckes bei höheren Betriebstemperaturen.
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Einkaufsführer Druckbehälterbau, Apparatebau und Anlagenbau
Hersteller, Handel u. Dienstl.
einfache u. übersichtliche Struktur
[Einkaufsführer]
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Leitlinien zur DGRL
CD mit allen aktuellen Leitlinien zur DGRL.
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Kategorie-Einstufung von Druckgeräten nach DGRL
Berechnungsprogr. für die Kategorie-Einstuf. von Druckgeräten.
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Fachliteratur
Ausgesuchte und aktuelle Fachliteratur inkl. Neuerscheinungen
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BetrSichV + Leitlinien
CD zur prakt. Umsetz. der BetrSichV mit allen aktuellen Leitlinien zur BetrSichV.
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